Die Innsbrucker Rapperin Spilif zählt zu den spannendsten Stimmen des deutschsprachigen Hip-Hop. Mit tiefgründigen, philosophischen und selbstreflektierten Texten und einem Live-Bandsound zwischen Hip-Hop, Indie und Jazz begeistert sie gekonnt ihr Publikum.
Ausgezeichnet mit Nominierungen für den größten Musikpreis Österreichs, den AAMA Amadeus Austrian Music Award (2024 & 2025 in „Hip Hop / Urban“), den Preis der deutschen Schallplattenkritik oder bei den Austrian Hip Hop Awards („Act of the Year“, „Album of the Year“), kehrt Spilif im Herbst 2025 mit neuer Musik zurück: Am 24.10. erscheint ihr zweites Album „Elouise“ – der Auftakt für eine umfassende Tour durch Österreich und Deutschland.
Begleitet von ihrer Live-Band bringt Spilif ihre wortgewandte, energetische Musik auf die Bühne. Ein Konzerterlebnis für alle, die wortgewandten Hip-Hop mit großer Musikalität feiern.
Ermäßigung gilt für: Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte (die eingetragene Begleitperson hat freien Eintritt), Rentner:innen, Helfer:innen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Teilnehmer:innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres.
Alle sechs Wochen heißt es Bühne frei für den Film Stammtisch der Hochschule für Fernsehen und Film München. In einer guten Stunde werden Projekte gepitcht, Geschichten/Gedichte gelesen, Studiengänge vorgestellt und Musik gemacht. Anschließend gibt es den Raum, die Zeit und die Möglichkeit, unverbindlich (oder verbindlich) aufeinander zu zugehen, einander kennenzulernen und sich auszutauschen!
Anmeldung unter: stammtisch@hff-muc.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 15.12.2025 Einlass & Beginn 20:00
Milla Song Slam
Dec
Wednesday
17
Information
Milla Song Slam
Dec 17
Wednesday 19.00
SONG SLAM
Einmal im Monat gehört die Bühne der Milla den neuesten Acts der Stadt beim Milla Song Slam mit M94.5 als Präsentator. Musiker:innen aus allen Genres haben 8 Minuten Zeit ihre Songs zu zeigen. Egal ob Singer-Songwriter:in, Rap oder Electro – Gastgeberin Klara, einstige Gewinnerin des Song Slams von und mit UmmeBlock, lässt jede Person spielen, die eigene Musik im Gepäck hat. Am Ende entscheidet das Publikum wer gewinnt!
Du willst auch dabei sein, machst Musik und möchtest auf der Bühne stehen? Dann bewirb dich jetzt beim Milla Song Slam und schick uns Infos zu dir samt Hörprobe per E-Mail an: songslam@milla-club.de! 8 Runden, 1 Finale! Und du kannst gewinnen!
Wir freuen uns auf euch!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 17.12.2025 Einlass 19:00 // Beginn 20:00 VVK 12€ zzgl. Geb. // AK 15 € // ermäßigte AK 12€
Ermäßigung gilt für: Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte (die eingetragene Begleitperson hat freien Eintritt), Rentner:innen, Helfer:innen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Teilnehmer:innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres.
Als die Volksmusik vor rund 25 Jahren erstmals von Rock und Pop aufgemischt wurde, blieb so manchem Traditionalisten der Jodler im Halse stecken, die Sennerin bekam feuchte Augen und überhaupt schien die alpine Heimat in höchster kultureller Gefahr. Die Geburtsstunde des „Alpenrock”, namentlich eingeleitet von Hubert von Goisern, entpuppte sich jedoch schon nach kurzer Zeit als das genaue Gegenteil volkskultureller Schwarzseher. Für eine ganze Generation junger Musiker entstand erstmals eine hoffnungsfrohe musikalische Identifikationsfläche, von der aus es möglich schien, dem fundamentalistischen Mief zu entfliehen ohne heimatlichen Boden verlassen zu müssen.
Marcel Engler a.k.a. Loisach Marci beschreitet mit seiner alpinen Kunst zweifelsfrei einen ganz eigenen und neuen musikalischen Weg abseits der Konserve. Sie ist für ihn mehr als Kunst, sie ist ein Lebensgefühl. Ein einzigartiger Sound, im wahrsten, doppelten und allerbesten Sinne UNERHÖRT.
„Mit der musikalischen Tradition was Geiles machen, sie aber nicht verhunzen“, so umschreibt der gebürtige Partenkirchner seine Ambitionen zwischen Alphorn, Elektrosound und 14 selbstgespielten Instrumenten, die wahl- und wechselweise zum Einsatz kommen. Ohrgängige, rhythmische Klangexperimente auf breiter Bass-Basis. Wirklich festzumachen ist das alles nicht, allzu facettenreich, zu weich, zu wild und zu frech wühlt er ausgiebig und gerne in allen verfügbaren Genres.ls Almost Twins konnte man die neue Band bereits bei den Festivals Wipfelrauschen, Zugvögel, Detect Classic, Alinae Lumre und Roots & Sprouts live erleben. Ihr Debütalbum erscheint im ersten Halbjahr von 2024 via Wagram Stories Berlin.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 18.12.2025 Einlass 19:00 // Beginn 20:00 VVK 27€ zzgl. Gebühren // AK 32€ // ermäßigte AK 27€
Ermäßigung gilt für: Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte (die eingetragene Begleitperson hat freien Eintritt), Rentner:innen, Helfer:innen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Teilnehmer:innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres
JULIAN KNOTH (Die Nerven, Peter Muffin Trio, Die Benjamins, Yum Yum Club und Njelk) veröffentlicht sein erstes Soloalbum. Es heißt UNSICHTBARES MEER. Im pandemiegeplagten Jahr 2020 schrieb Knoth einige Lieder, die zu keiner seiner Bands so richtig passen wollten. Nur seine Stimme und eine akustische Gitarre. Texte, so roh und persönlich, dass schnell klar war: Das ist ein Soloalbum. „Ich habe während dieser Zeit viele Sachen verstanden“, sagt Knoth.
Selbstentblätterung, Depression, Konsum, Abstinenz, Therapie, Hoffnung. An den Aufnahmen ist Dreck dran, JULIAN KNOTH arbeitet mit Übersteuerung, Verzögerung und Unperfektion. Seine Stimme ist nah, zerbrechlich und ehrlich. Ein Album für Spaziergänge im Regen und Liveauftritte im Plattenladen, irgendwo zwischen Folk und LoFi. Kein Lärm, hinter dem sich Knoth verstecken könnte. Das Thema Wasser als textliches Motiv, fließt UNSICHTBARES MEER mal trüb, mal klar, oft endlos und unergründlich. Beeinflusst ist das Album von Timber Timbre, Johnny Cash, Cat Power, Feist und Adrienne Lenker.
UNSICHTBARES MEER beginnt in einer Höhle der Depression. „Kein Lied“ und „Der Regen“ sind düster und suchen nach Halt. Nur Stimme und Gitarre. Dann Streicher auf „Unsichtbares Meer“. Eine Suche nach Hoffnung. Bei „Hinterhof der Welt“ weitet sich diese Suche aus, mit Schlagzeug, Saxofon und Bass. „Nimmt die Blätter mit“ wabernd im Raum, spielt mit Verzerrung und Hall. Irgendwas liegt in der Luft, etwas Unbekanntes, das Knoth selbst noch nicht so genau greifen kann.
„Ich habe in größter Depression und Melancholie alleine angefangen, dieses Album zu schreiben. Am Ende ist es ein solidarisches Projekt mit vielen Freund*innen geworden“, sagt JULIAN KNOTH. „Ohne Namen“ träumt von Utopien und davon, ein neues Leben anzufangen. Bei „Gestern hatte ich noch einen Traum“ kommen Streichinstrumente dazu, gespielt vom Trio Abstrich. „Morgen fängt der Ernst des Lebens an“ ist ein Mantra, es geht weiter. Gegen Ende dann Melancholie, instrumental auf „Endloser Ozean“. Ein Plan. Licht am Horizont. Bei „Nie wieder allein“ ist die Suche zu Ende. Viele Stimmen, ein Chor, eine Botschaft. Es wird wieder hell.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 19.12.2025 Einlass 19:00 // Beginn 20:00 VVK 18€ zzgl. Gebühren // AK 23€ // ermäßigte AK 18€
Ermäßigung gilt für: Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte (die eingetragene Begleitperson hat freien Eintritt), Rentner:innen, Helfer:innen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Teilnehmer:innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres